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Cinderella

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Cinderella schläft nicht - was Aschenputtel mit Hardrock gemeinsam hat.
Cinderella Poster
Cinderella, die amerikanische Hardrockband aus Philadelphia, wurde in den frühen 1980er Jahren gegründet von dem Gitarristen und Sänger, Tom Keifer, dem Bassisten, Eric Brittingham, dem Gitarristen Michael Schermick, später unter dem Künstlernamen Michael Kelly Smith bekannt, und dem Schlagzeuger, Tony Destra. Eine von Michaels Katzen hieß Cinderella, das ergab den Namen. In Wirklichkeit soll ein Pornostreifen namens Sinderella dahinterstecken, das behauptete Tom Keifer später. Nach erfolglosen Versuchen 1983 und 1984, lernt die Band Jon Bon Jovi kennen, der sie 1985 für Mercury unter Vertrag nimmt. Keifer und Brittingham trennen sich zugleich von Schermick und Destra, die dann die Band Britny Fox gründen. Noch bevor diese die Freude über ihr Debut erleben kann, stirbt Destra 1988 bei einem tödlichen Unfall.
Cinderella engagiert nach der Trennung von diesen beiden Musikern den Gitarristen Jeff La Bar und den Drummer Jim Drnc. Endlich produziert Cinderella sein Debütalbum Night Songs mit Andy Johns von LED ZEPPELIN, einem Hardrockpioneer der 60er und 70er Jahre. Jody Cortez sitzt für Drnc am Schlagzeug, da dieser angeblich nicht gut genug ist. Später übernimmt Fred Coury die Drummer-Position. Aus den Ersatzauftritten auf Touren für David Lee Roth und Bon Jovi, die damals schon sehr bekannt waren und durch Airplay bei MTV rücken sie in den Charts weiter nach vorn. Fred Coury hilft später als Drummer für den erkrankten Steven Adler bei den Guns'n' Roses aus, deswegen macht Cinderella das nächste Album mit dem Schlagzeuger Andy Johns.
Angeblich soll anschließend Cozy Powell engagiert worden sein. Steve Thompson und Michael Barbiero mixen für "Long Cold Winter" die Regler. Anstelle des reinen AC/DC Hard Rock erscheinen nun Blues-Anklänge. Als Cinderella die Band Judas Priest auf einer USA-Tour unterstützen, wird das zweite Album mit den Titeln "Gypsy Road" und "Don't know what you got" zum größten kommerziellen Erfolg, mit dem auch der Durchbruch gelingt. Der Bassist Brittingham fällt jedoch aus, als er Nachwuchs bekommt und Jimmy Bain von Dio springt für ihn ein, so auch auf dem Moscow Peace Festival 1989. Nach Tourende macht Cinderella ein halbes Jahr Pause. Diese Zeit nutzt Tom Keifer, um sich im Keller seines Hauses ein neues Studio einzurichten, wo dann ein großer Teil der weiteren Aufnahmen entsteht.
"Heartbreak Station", das dritte Album nutzt weitaus mehr Soundvolumen durch Klavierzusatz und Gospelchorklänge. John Paul Stones baut sogar ein 30köpfiges Streichorchester in die Songs "Heartbreak Station" und "Wind of Change" ein. Unerwartet treten bei Tom Keifer Stimmbandprobleme auf und er muß aussetzen. Deswegen erscheint Album Nr. 4 "Still climbing" erst 1994. In der Zwischenzeit wechselt Drummer Fred Coury zur Band Arcade und Kenny Aaronoff ersetzt ihn für eine Weile, bis Kevin Valentine das Schlagzeug übernimmt. Leider wird das vierte Album ein Flop und markiert damit auch das endgültige Aus für Cinderella.
Ein Comebackversuch wird von Keifer, LaBar, Brittingham und Coury im November 1996 im Rahmen eines Benefizkonzertes in New Jersey gestartet, doch Tom Keifer ist mehr an einer Solokarriere interessiert als an Cinderella. Der Song "War Stories" aus dem Best of Songs Album von 1997 bringt Cinderella trotzdem einen neuen Plattenvertrag mit Portrait Records ein, der 2001 mangels kreativen Outputs der Band wieder aufgelöst wird. Ein weiteres Album ist bisher nicht in Sicht, obwohl Cinderella 2005 noch unter dem Motto "Rock never Stopps" mit anderen Bands zusammen durch die USA tourte. Inzwischen ist allerdings unklar, ob noch irgendein Ereignis das Aschenputtel "Cinderella" wieder hinter dem Ofen hervorlocken wird. Die Tour 2008 wurde bisher abgesagt. 1986 Debüt mit Night Songs
1986 Singles Shake me and Nobody' s Fool im Airplay auf MTV
1987 Monsters-of-Rock-Festival in Castle Donington, GB
1987 Durchbruch mit Album 2 Long Cold Winter
1989 Moscow Music Peace Festival
1990 Album 3 - Heartbreak Station
1991 Tour abgesagt wegen Golfkrieg
1994 Album 4 - Still climbing
1996 Benefizkonzert New Jersey
1997 Best of Songs - Album - Once upon a time
2005 USA-Tour "Rock never stops"








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