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Faith No More

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Bandportrait: Faith No More Die amerikanische Rockband "Faith No More" existierte von 1982 bis 1998 und gilt als Mitbegründer des Genres "Crossover", da die Gruppe in ihren Songs bereits früh verschiedene musikalische Stilrichtungen wie Rap, Funk, Punk oder Metal miteinander kombinierte. Gegründet wurde die Band in San Francisco von Chuck Mosley (Gesang), Jim Martin (Gitarre), Billy Gould (Bass), Mike Bordin (Schlagzeug) und Roddy Bottum (Keyboard). Nach diversen Streitigkeiten innerhalb der Band wurde Mike Patton 1988 zum neuen Sänger bestimmt.
Faith No More Poster
Für einen kurzen Zeitraum im Jahr 1983 versuchte sich interessanterweise auch Courtney Love als Sängerin. Sie konnte die anderen Bandmitglieder jedoch nicht nachhaltig von ihrem Talent überzeugen. Einige Jahre später machte Love bekanntlich als Frontfrau der Gruppe "Hole" sowie als Witwe des Nirvana-Sängers Kurt Cobain Schlagzeilen.
Internationale Berühmtheit erreichten Faith No More 1989 mit der Hit-Single "Epic" aus dem Album "The Real Thing". Das Stück kombinierte extrem harte Gitarrenriffs mit Rap-Sequenzen, was zur damaligen Zeit nahezu ein Novum in der Musik-Szene darstellte. Dieser Hit läutete die erfolgreichste Zeit der Band ein. So waren Faith No More innerhalb der Jahre 1990 bis 1993 gleich für drei Grammys nominiert, sie konnten die begehrte Auszeichnung jedoch nie gewinnen.
Nachdem es in den folgenden Jahren etwas ruhiger um die Gruppe wurde, folgte mit dem 1997 veröffentlichten "Album Of The Year" noch einmal eine kleine Wiedergeburt. Dem kommerziell sehr erfolgreichen Werk schloss sich eine letzte Welttournee an, bevor sich die Band 1998 auflöste. Faith No More werden ihren Fans wohl vor allem wegen ihrer häufigen Stilwechsel in Erinnerung bleiben. Mit fast jedem neuen Album kamen neue musikalische Elemente hinzu, was der Gruppe von den treuen Anhängern allerdings teilweise auch Kritik einbrachte.
Auch nach der Auflösung von Faith No More blieben die einzelnen Mitglieder dem Musikgeschäft treu und widmeten sich ausführlich Solo-Projekten oder schlossen sich neuen Bands an. Zwischen 1998 und 2008 erschienen zudem vier Best-of- bzw. Greatest-Hits-Compilations.








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