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Jimmy Eat World

Jimmy Eat World 



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Jimmy Eat World - Kleine Worte, große Bedeutung...
- Ein Begriff der sicherlich nicht nur Fans direkt etwas sagen wird. Denn die vier Jungs aus Arizona haben mit Sicherheit einige Seiten der Musikgeschichte für sich beschrieben.
Jimmy Eat World Poster
Sei es mit dem popigen Smashhit "The Middle", welcher im Sommer 2002 in der Musikszene für Furore sorgte, oder mit dem Album "Bleed American" (erschienen 2001 und nach dem Anschlag auf am 11. September in "Jimmy Eat World" umbenannt). Dieses heimste nach einer erneuten Selbstproduktion nicht nur gleich mehrere Auszeichnungen ein, sondern bescherte der Band auch noch einen teilweise weltweiten Durchbruch.
Doch zurück an den Anfang. Denn begonnen hat diese Geschichte eigentlich mit einer einfachen Zeichnung. Einem Bild, das Tom Lintons jüngerer Bruder Ed nach einem Streit mit dem dritten Linton Bruder Jim anfertigte. Darauf zu sehen war der damals leicht dickliche Jim, der eine ganze Weltkugel verspeiste. Darüber hatte Ed Linton (damals acht Jahre alt) in großen, bunten Buchstaben "Jimmy Eat World" geschrieben.
Ein kleiner Schriftzug, der eine tragende Rolle spielen sollte. Denn als Linton (Gitarre) 1993 gemeinsam mit Jim Adkins (Gesang und Gitarre), Zach Lind und Mitch Porter (Urbesetzung Bass) einen Namen für die gemeinsame Band suchte, kam er auf diese Zeichnung zurück: Und Jimmy Eat World, war geboren.
Kein Jahr später entstand in Eigenarbeit das erste, selbst finanzierte Debut "Jimmy Eat World". Damals nur in einer stark begrenzten Auflage erschienen, ist das Stück heute ein heiß begehrtes Sammlerstück.
Noch im selben Jahr verließ Porter die Band. Ersatz für die Position des Bassisten fand sich aber schnell in Rick Burch.
Es folgte ein Plattendeal mit dem Label Capitol Records, welches der Band zwar zu großem Erfolg in den Staaten verhalf, diesen Erfolg aber anscheinend nicht über die amerikanischen Grenzen hinaus erweitern wollte. Ganz im Gegensatz zur Band.
1999 folgte die Trennung vom Label, neue Plattendeals mit Dreamworks Records sowie mit dem deutschen Label EMI und einige, weitere Alben: Clarity (1999), Futures (2004) und Chase This Light (2007)








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