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Judas Priest

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Judas Priest
Die erste Band mit Namen Judas Priest wurde 1969 mit Alan Atkins als Sänger gegründet. Der Name der Band wurde dem Lied von Bob Dylan "The Ballad of Frankie Lee and Judas Priest" nachempfunden. Alan Atkins stieg nach Auflösung der ersten Gruppe bei "Freight" ein, der der Gitarrist Kenneth K.K. Downing angehörte, der bei der ersten Band Judas Priest vorgesprochen hatte, aber abgewiesen wurde. Sie änderten den Bandnamen wieder in Judas Priest. Alan Atkins verlies die Band 1973 und wurde durch Bob Halford, dem Bruder der damaligen Freundin von Ian Hill, dem Bassisten, ersetzt. Bis dahin tourte die Band durch Großbritannien.
Ursprünglich als Blues-Band gegründet, spielte die Band zum Zeitpunkt ihres ersten Albums "Rocka Rolla" 1974 noch überwiegend Blues und Rock. In ihrem zweiten Album "Sad Wings of Destiny" waren schon deutliche Elemente des Metal erkennbar. Mit dem folgendem Album "Sin After Sin" verschrieb sich die Band 1977 endgültig dem Heavy Metal und war im gleichen Jahr auf der ersten Tour in Amerika die Vorgruppe von Led Zeppelin. Aufgrund des Erfolgs der Amerika-Tour erschienen dann die Alben "Killing Machine" und "Stained Class". Nach erfolgreicher Welttournee in 1978 trat Judas Priest 1979 als Vorgruppe von AC/DC auf.
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Ihren Höhepunkt erlebte die Band von 1980 bis 1992. Mit dem Album"British Steel" erhielt sie eine Goldene Schallplatte und löste die Bewegung "New Wave of British Heavy Metal" aus. Darauf folgte das Album "Screaming for Vengeance" mit Platin in Japan, Amerika und Europa. Beim "Rockpop in Concert - The Heavy Metal" 1983 in der Dortmunder Westfalenhalle trat die Band mit Iron Maiden, Scorpions, Ozzy Osborne u.a. auf. 1985 folgte das Live-Aid-Benefiz Konzert nach dem Album "Defender of the Face". 1986 erschien "Turbo" und 1987 "priest...live". Danach kehrte die Band mit "Ram It Down" wieder zu ihrem altem Stil zurück, den die beiden vorherigen Alben vermissen ließen.
Mit dem Schlagzeuger Scott Travis als Nachfolger von Dave Holland erschien 1990 "Painkiller" mit deutlich härterem Sound.
Die Band trennte sich 1993 und fand 1997 mit Tim Owens wieder zusammen. Es folgten verschiedene Alben, zuletzt Angel Of Retribution und das epische Musical "Nostradamus".








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