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The Doors

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The Doors
Als Jim Morrison und Ray Manzerka in Venice Beach 1965 The Doors gründeten, dachten sie wohl kaum an den Erfolg und die revolutionäre Kraft ihrer Band. Morrison, damals noch Student der Film- und Theaterwissenschaften, sah sich eher als Lyriker und weniger als Sänger. Doch sein Gesang überzeugte Manzerka und in späterer Folge ein Millionenpublikum. Jim Morrison wurde zur Kultfigur, seine Bühnenpräsents, sein exzessiver Lebensstil machten ihn zum Idol der 68er Generation.
The Doors Poster
Schon bald galten The Doors als rebellisch, ungezügelt und unberechenbar. Dazu trug der mittlerweile legendäre Auftritt im Whisky A-Go-Go bei. Morrison schockierte das Publikum mit inzestiösen Anspielungen - die Band flog aus dem Lokal. Schon das erste Album "The Doors" (1967) enthält später zu Klassikern des Rock geadelte Titel wie "Light my fire" und "The End". Wiederum wegen sexueller Anspielungen wurde die Band bei einer Präsentation aus der damals populären Ed Sullivan Show verbannt.
Die anderen Mitglieder, Ray Manzerka (Orgel), Robby Krieger (Gitarre) und John Densmore (Drums), trugen zwar wesentlich zum einmaligen Sound der Band bei, traten aber im öffentlichen Interesse immer mehr hinter die schillernde Figur Jim Morrison zurück. Manzerkas psychedelisches Spiel auf der Orgel und Robby Kriegers Bootleneck-Einsatz auf der Gitarre bildeten jedoch den idealen Hintergrund zu Morissons Texten.
Mit "Strange Days" folgte noch 1967 das zweite Album von "The Doors". Wie schon beim ersten Album fließen auch hier die Drogenerfahrungen der Band in die Texte ein. Morrison beginnt sich bei Auftritten aber auch immer mehr als Schamane zu stilisieren. Seine Performance wird zusehends zu einer quasi religiösen Feier der Ausschweifung und der Lust - was ihn mehr als einmal in Konflikt mit den Behörden bringt.
Schon im nächsten Jahr folgt das Album "Waiting for the sun". Dann 1969 "The Soft Parade" und 1970 "Morrison Hotel". "L.A Woman" (1971) schließt mit dem Song "Riders on the Storm", was von vielen als Vermächtnis und letzte Botschaft Jim Morissons gelesen wird, der am 3. Juli 1971 in Paris verstarb.








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